Muskelaufbau beim Pferd

Muskelaufbau beim Pferd - vom sinnvollen Training zur gezielten Fütterung

Wenn es im Frühling sonnig wird und die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, dann möchten viele Reiter / Pferdebesitzer nach der Winterpause gleich ans Limit reiten oder auf Turnieren starten. Auch nach langen Krankheitspausen freuen wir Reiter uns darauf, endlich wieder trainieren zu können. Aber Vorsicht, hatte das Pferd eine längere Auszeit, müssen sowohl die Muskeln als auch die Kondition erst wieder aufgebaut werden. Für den Muskelaufbau möglichst effizienten zu unterstützen, sind regelmäßiges Reiten, ein gezieltes Training und eine ausgewogene Fütterung maßgeblich. Das beste Zusatzfutter für den Muskelaufbau nützt nichts, wenn das Pferd überwiegend auf einem Paddock steht. Umgekehrt gilt das Gleiche: Ein ausgeklügelter Trainingsplan führt nicht zum Muskelaufbau beim Pferd, wenn die Fütterung nicht dementsprechend angepasst wird.

Die Muskulatur beim Pferd - Anatomie und Stoffwechsel

Die Hauptaufgabe der Muskulatur ist Bewegung – essenziell fürs Reiten. In den Muskelzellen wird die chemische Energie aus dem Futter in Muskelkontraktionen umgewandelt und ermöglicht so das Fortbewegen des Körpers. In der Skelettmuskulatur findet man rote und weiße Muskelfasern, zwei verschiedene Muskelfasertypen, die unterschiedliche Leistungen erbringen. Die „Roten“ erhalten ihre Farbe durch den hohen Anteil Myoglobin. Dieser Muskelfarbstoff transportiert Sauerstoff in die Muskelzelle und unterstützt damit die Energiegewinnung aus dem Körperfett (aerober Muskelstoffwechsel). Sie kontrahieren sich langsam, dafür sind sie sehr ausdauernd und können über einen längeren Zeitraum arbeiten. Bei Ausdauersportlern wie zum Beispiel Distanzpferden ist der Anteil an roten Muskelfasern besonders hoch. Rennpferde hingegen müssen in kurzer Zeit kraftvolle Leistung erbringen. Sie haben in ihrer Muskulatur einen hohen Anteil an sich schnell kontrahierenden, weißen Muskelfasern. Diese können sich mit unglaublicher Kraft und großer Geschwindigkeit zusammenziehen - leider nur für kurze Zeit. Dabei verbrennen sie ohne Sauerstoff Energieträger wie das in den Zellen vorhandene Adenosintriphosphat (ATP) bzw. das in der Muskulatur gespeicherte Glykogen (anaerober Muskelstoffwechsel). Die „Weißen“ enthalten sehr wenig roten Muskelfarbstoff Myoglobin, deswegen erscheinen sie blass („weiß“).

  • INFO TO GO – Muskelaufbau bei Pferden
  • Rote und weiße Muskelfasern: Erstere sind sehr ausdauernd, arbeiten vor allem im aeroben Bereich und nutzen Körperfette, sogenannte Triglyceride sowie Kohlenhydrate als Energiequelle. Weiße Fasern sind sehr kraftvoll. Sie sind für schnelle Bewegungen wie Sprints und Sprünge wichtig. Sie sind aber nicht sehr ausdauernd. Dafür verbrennen sie Glykogen; man spricht hier vom anaeroben Stoffwechsel.
  • Eiweiß-Cocktail: Muskeln bestehen überwiegend aus Eiweiß. Für den Muskelaufbau benötigt der Körper hochwertiges Eiweiß, am Besten in Form von essenziellen Aminosäuren wie zum Beispiel Lysin, Methionin und Threonin.
  • Trainingsplan: Wichtig ist ein ausgewogener Wechsel aus Trainingseinheiten und Ruhezeiten.

Richtig füttern - für einen gesunden Aufbau der Muskulatur des Pferdes

Die Masse der Muskeln an einem Pferd macht etwa 45 Prozent seines Körpergewichtes aus. Muskeln an sich bestehen überwiegend aus Eiweiß (Proteinen). Deshalb ist eine ausreichende Eiweiß-Zufuhr über das Futter für den Muskelaufbau und den Erhalt der Muskulatur des Pferdes so wichtig. Es kommt aber nicht nur auf die Menge an Eiweiß an, sondern insbesondere auch auf die Qualität.

Eiweiße bestehen aus Aminosäuren. Man unterscheidet nichtessenzielle Aminosäuren, die vom Stoffwechsel selbst hergestellt werden können und essenzielle Aminosäuren. Die essenziellen Aminosäuren müssen über die Fütterung zugeführt werden. Hafer besitzt eine gute Eiweißzusammensetzung und ist somit ein perfekt geeignetes Kraftfutter für Sportpferde. Darüber hinaus liefern Soja oder Mikroalgen hochwertige essenzielle Aminosäuren. Mikroalgen sind zum Beispiel Algen des Typs Spirulina und Chlorella. Man findet sie häufig auch in speziellen Zusatzfuttern für den Muskelaufbau bei Pferden, wie zum Beispiel im MASTERHORSE TRI-POWER PLUS. Zu den wichtigsten essenziellen Aminosäuren zählen Lysin, Methionin und Threonin. Diese werden auch als limitierende Aminosäuren bezeichnet. Sie müssen über die Nahrung zugeführt werden, damit überhaupt die körpereigenen Proteine gebaut werden können. Fehlt beispielsweise Lysin im Futter, kann sich der Aufbau der Muskeln beim Pferd verzögern oder erliegt gänzlich.

Aminosäuren & Muskelaufbau, so hängen diese beiden Komponenten zusammen

Der Energiestoffwechsel in der Muskelzelle lässt sich teilweise auch durch das Pferdefutter beeinflussen. Die Energiequelle Adenosintriphosphat (ATP) ist innerhalb kurzer Zeit erschöpft und der Körper muss auf andere Energiereserven wie das in der Muskulatur und in der Leber eingelagerte Glykogen, eine Speicherform von Glukose, zurückgreifen. Wie viel davon gespeichert wurde, hängt vom Trainingszustand und der Kohlenhydratzufuhr ab. Ist das Zuckerdepot nach etwa 60 Minuten aufgebraucht, nimmt sich der Körper die Fettdepots vor. Während die kurzfristigen Energiedepots (z.B. ATP) nicht über die Nahrung beeinflusst werden können, lassen sich die Glykogen- und Fettdepots über die Fütterung von Kohlenhydraten (Getreide, Heu) und Fetten steuern.

So werden Muskeln richtig aufgebaut

Beim Muskelaufbau kommt es übrigens nicht zu einer Vermehrung der Muskelzellen. Durch das Training wird ein Wachstumsreiz ausgelöst, der eine Proteineinlagerung bewirkt und zu einem größeren Umfang der Muskelfasern des Pferdes führt. Qualitativ hochwertige Zusatzfuttermittel für den Muskelaufbau des Pferdes helfen genau dabei.

Muskelaufbau im Frühjahr – Vorbereitung auf die Turniersaison

Ziel des Trainings ist es, das Herz-Kreislauf-System dem höheren Leistungsniveau anzupassen. In den Muskeln bilden sich neue Blutgefäße aus, die sie stärker mit Sauerstoff versorgen. Die Anzahl der roten Blutkörperchen steigt und die Hämoglobin-Konzentration erhöht sich. Das führt dazu, dass das Herz weniger Schläge benötigt, um die Muskelzellen mit der nötigen Menge an Sauerstoff zu versorgen.

Aufbautraining Pferd

Nach einer Winter- oder Verletzungspause hat das Pferd oft einen Großteil an Muskulatur und Kondition verloren. Wer sein Pferd während der Pause leicht reiten konnte, hat es mit dem Antrainieren etwas leichter. Denn dann ist eine gewisse Grundfitness vorhanden. In den ersten Wochen ist ein Wechsel zwischen Trainingseinheiten und Ruhephasen besonders wichtig. Jeder Trainingsreiz löst im Körper Umbauprozesse aus, die sich in Form von leichten Schmerzen in der Muskulatur äußern – hier ist ein sensibler Reiter gefragt. Denn das ist jener Effekt, der umgangssprachlich als Muskelkater bezeichnet wird. Je nach Typ zeigen Pferde diese Beschwerden sehr deutlich oder weniger auffällig. An den Ruhetagen ohne gezieltes Training sollte das Pferd nur leicht longiert oder spazieren geführt werden, um die Muskulatur bestmöglich zu unterstützen. In der Erholungsphase passt sich der Körper an das neue Leistungsniveau an. Das ist das Prinzip der Superkompensation. Nach einem Trainingsreiz folgt die Ermüdung mit anschließender Regeneration. Nach dieser Phase liegt das Leistungsniveau etwas höher als vor dem vorherigen Trainingsreiz. In der Anfangsphase das Training nicht überstürzen! So vermeiden Sie eine Überanstrengung der Muskulatur des Pferdes. Hier darf man das Training als Reiter nicht zu ehrgeizig angehen, denn sonst entsteht Laktat, das in der Muskulatur zu einer Übersäuerung führt. Diese kann zu einem Leistungseinbruch führen. Ebenso können kleinste Muskelfaserrisse entstehen, die am Ende zu Muskelschmerzen, wie wir sie vom Muskelkater kennen, führen.

Nicht vergessen: Sehnen und Bänder können sich den gesteigerten Trainingsbedingungen nicht so schnell anpassen! Der Reiter sollte deswegen für das Aufbautraining lieber ein paar Wochen mehr ein planen und damit Schäden am Bewegungsapparat vermeiden.

Um den gewünschten Erfolg im Auge zu behalten, empfiehlt es sich, zu Beginn des Trainings aussagekräftige Fotos vom Pferd und den eher muskelschwachen Körper-Partien zu machen. Nachdem der Trainingsplan zum Muskelaufbau erstellt wurde, kann dessen Sinnhaftigkeit mit regelmäßigen Kontrollbildern überprüft werden. Gerade bei Bodenarbeit, im Rahmen gezielter Übungen und beim Longieren können die Muskeln von einem selbst gut betrachtet werden – beim Reiten selbst wird das häufig schwierig.

Produktempfehlungen für den gesunden Muskelaufbau des Pferdes

Um die Muskulatur des Pferdes wieder richtig aufbauen zu können, muss der Reiter nicht nur richtig trainieren, sondern auch passend füttern. Ausreichend Heu sollte selbstverständlich sein. Damit das Pferd während des Aufbautrainings auch volle Leistung erbringen kann, sollte in jedem Fall die Basis der Futterration stimmen. Denn das Zufüttern von Energieträgern darf in keinem Fall in Vergessenheit geraten. Dies kann in Form reiner Getreide (wie zum Beispiel MASTERHORSE NATUR-HAFER oder MASTERHORSE NATUR-GERSTE), aber auch anhand eines Müslis erfolgen. Hier empfiehlt sich das MASTERHORSE NATURKORN-SPORT: Es liefert dem Sportpferd leichtverdauliche Energie und dazu noch eine Extraportion an hochwertigem Eiweiß aufgrund der enthaltenen Komponenten Mais, Hafer und Dinkel. Luzerne und Sojaflocken. Es wurde speziell für intensiv gerittene Pferde konzipiert.
Und selbstverständlich darf auch ein hochwertiges Mineralfutter wie das MASTERHORSE SPORT oder das MASTERHORSE POWER-SPORT nicht fehlen. Sie schaffen die idealen Voraussetzungen für eine gute körperliche Fitness und eine konstante Leistungsbereitschaft von Sportpferden. Neben dem Energiebedarf sind bei diesen Tieren auch die Anforderungen an bestimmte Nähr- und Vitalstoffe höher als bei Pferden im Erhaltungsstoffwechsel. Diese beiden Mineralfutter unterstützen Sportpferde optimal dabei, ihr volles Leistungspotenzial auszuschöpfen und dabei fit und gesund zu bleiben.

Zusatzfutter für junge Pferde im Muskelaufbau

Bei jungen Pferden oder nach einer Trainingspause reichen die Aminosäuren im Futter oft nicht aus. Jetzt ist es sinnvoll, ein Zusatzfutter mit einem hohen Anteil an essenziellen Aminosäuren zu füttern. MASTERHORSE TRI-POWER PLUS enthält einen Mix aus natürlichen Aminosäuren sowie die gezielt zugesetzten Aminosäuren Lysin, Methionin und Threonin. Die natürlichen Aminosäuren kommen aus den Algen Chlorella und Spirulina. EQUIPUR-amino gleicht ebenfalls ein Aminosäurendefizit an Lysin, Methionin und Threonin aus und fördert darüber hinaus mit Calcium und Kieselgur die Knochenfestigkeit. Bei gut bemuskelten Sportpferden ist unser Mineralfutter MASTERHORSE SPORT auch alleine ein passender Zusatz zu einer Heu- und Haferration, um die Muskulatur auch bei höheren Anstrengungen unter dem Reiter zu erhalten sowie zu unterstützen und einem frühzeitigen Abbau vorzubeugen.

Muskelaufbau Pferd nach Lahmheit und Krankheit

Pferde mit einer Neigung zu Hufrehe, Equinem Cushing Syndrom oder Equinem Metabolischen Syndrom erhalten häufig nur überständiges Heu. Das ist aus Sicht der Energieversorgung in Ordnung, allerdings fehlen diesen Pferden häufig essenzielle Aminosäuren. Das macht einen Muskelaufbau kaum möglich und führt nicht selten zum Gegenteil.

Fehlt dem Körper Eiweiß für Stoffwechsel- und Reparaturprozesse im Körper, holt er sich diese aus der Muskulatur. Das hat zur Folge, dass das Pferd an Muskulatur verliert. Sinnvoll zu einer kargen Ration Heu ist es, zusätzlich hochwertige Aminosäuren zu füttern, um den Muskelerhalt, den Muskelaufbau aber auch am Ende einen wirkungsvollen Stoffwechsel dieser Pferde zu unterstützen.

Equipur-amino oder MASTERHORSE TRI-POWER PLUS leisten hier gute Dienste. Vielleicht haben Sie schon von natürlichen Aminosäuren aus Spirulina-Algen für Pferde gehört? Diese sind zum Beispiel auch im MASTERHORSE TRI-POWER PLUS enthalten. Es gibt weitere interessante Aminosäurequellen, die in diesen Futtermitteln sinnvoll kombiniert werden, dazu später mehr.

Futter für den Muskelaufbau von Senioren

Ältere Pferde verwerten das Futter nicht mehr so gut wie jüngere Pferde. Neben einem Mangel an Mineral- und Vitalstoffen leidet darunter vor allem die Proteinverwertung. Hinzu kommt, dass Seniorpferde oft krankheitsbedingt nicht mehr trainiert werden können und so der wichtige Trainingsreiz fehlt.

Um dem Muskelabbau bei älteren Pferden vorzubeugen, sind auch hier essenzielle Aminosäuren in der täglichen Ration wichtig. Diese können leicht resorbiert und für Stoffwechselprozesse und den Erhalt der Muskulatur verwertet werden. Das speziell für ältere Pferde erhältliche MASTEHORSE SENIOR nimmt auf diese Umstände Rücksicht.

Der Muskelaufbau beim älteren Pferd ist meist langwieriger als beim jungen Pferd. Umso besser sollte der Trainingsplan Muskelaufbau für das ältere Pferd aufgestellt sein, und das meint langfristig wie kontinuierlich.

Warnung vor Kreuzverschlag!

Eine der bekanntesten, belastungsbedingten Muskelerkrankungen ist der Kreuzverschlag. Und ausfolgendem Grund darf diese im Rahmen des Muskelaufbautrainings nicht in Vergessenheit geraten: Der akute Kreuzverschlag beim Pferd tritt meistens während der körperlichen Belastung nach einer Ruhephase auf; unter anderem auch dann, wenn am Stehtag die Kraftfuttermenge und damit die Kohlenhydratzufuhr nicht reduziert wurde. Kohlenhydrate werden zu Glykogen umgewandelt und in der Muskulatur als Energiequelle angereichert. Durch die Belastung wird in kurzer Zeit viel Glykogen um- und abgebaut. Die großen Mengen können vom Stoffwechsel nicht bewältigt werden, so dass u.a. Laktat (Milchsäure) gebildet wird, welches sich in der Muskulatur ansammelt und die Muskelfasern schädigt. Um sofort reagieren zu können, sollte man die drei unterschiedlichen Formen im Hinterkopf haben:

  1. Die milde Form (Symptome treten kurz nach der Belastung auf):
    Pferde sind unruhig, zeigen einen steifen Gang (vor allem Hinterhand) und einen gekrümmten Rücken.
  2. Die moderate Form (Symptome treten während der Belastung auf):
    Pferd verlangsamt das Bewegungstempo, geht steif, die Kruppenmuskulatur hat einen höheren Tonus, der hintere Rücken ist schmerzhaft
  3. Der typische Kreuzverschlag / schwere Form (Symptome treten innerhalb von 30 Minuten bei leichter Arbeit auf):
    Pferde sind ängstlich, haben Mühe, die Hinterhand zu bewegen, zeigen kolikartige Schmerzen und setzen braunen Harn ab.

Viele weitere Informationen rund um dieses Thema gibt es in unserem zugehörigen, hier verlinkten Expertentipp.


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