ARTISCHOCKE
- unterstützt die Leberfunktion
- bewährt bei Futterumstellungen
- sinnvoll bei schlechter Futterqualität
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Artischocke - für Pferde mit Leberproblemen
Bereits im alten Ägypten wurde die Artischocke (Cynara scolymus) sowohl als Pflanze zur Stärkung des Wohlbefindens als auch als bekömmliche Speise sehr geschätzt. Über Jahrhunderte hinweg konnten sich jedoch nur wohlhabende Bürger das seltene und wertvolle Gemüse leisten. Auch in der Pferdefütterung hat die Artischocke Einzug gehalten. Sie gehört zu den beliebtesten Heilpflanzen für Pferde mit Leberproblemen. 2003 wurde die Artischocke zur Arzneipflanze des Jahres gekürt.
Botanisch gesehen zählt die frostempfindliche Pflanze zu den Korbblütlern und stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Sie wird bis zu zwei Metern hoch und breit. Die Artischocke besitzt auffällige distelartige Blütenköpfe mit blau-violetten Blüten und essbaren Hüllblättern. Sie blüht von September bis Oktober.
Artischocke – gut für die Verdauung und die Entgiftung der Pferde
- leberschützend
- leberanregend
- appetitanregend
- verdauungsfördernd
Die in der Artischocke in großen Mengen vorkommenden Bitterstoffe verstärken die Sekretion von Speichel und Magensaft. Dadurch wird die gesamte Verdauung des Pferdes angeregt und so die Nährstoffaufnahme optimiert. Ihre besondere Wirkung entfaltet die Artischocke jedoch auf die Leber. Sie regt deren Funktion an und wirkt zudem schützend auf die Leberzellen. Diese Eigenschaft macht die Artischocke neben der Mariendistel zu einem der wirkungsvollsten und beliebtesten pflanzlichen Mittel für Pferde, die von Leberproblemen betroffen sind.
Darüber hinaus hat sich der Einsatz von Artischockenblättern bei Futterumstellungen sehr bewährt. Die Pflanze kann auch vorbeugend zur Unterstützung der Leber verabreicht werden, insbesondere dann, wenn die Futterqualität schwankt und der Entgiftungsstoffwechsel des Pferdes gefordert ist.
Wissenswertes über Artischocke
In der Heilpflanzenkunde werden meist die getrockneten, angenehm bitter schmeckenden Laubblätter verwendet, die vor dem Blütenaustrieb geerntet werden. Diese sind reich an Bitterstoffen und Flavonoiden.
Artischocke in Kombination mit anderen Kräutern für Pferde
Gerne werden Pflanzen mit einer ähnlichen Wirkung oder mit gleichen Anwendungsgebieten kombiniert, so dass sich die Wirksamkeiten gegenseitig ergänzen, unterstützen und intensivieren. Für eine Kombination mit Artischocke eignen sich vor diesem Hintergrund z.B. Löwenzahn, Pfefferminze und Mariendistel.
Artischocke – Fütterungsempfehlung für Pferde
Für Artischocke hat sich eine tägliche Dosis von 10 bis 25 g für ein Großpferd bewährt. Ponys und Kleinpferde sollten jeweils die Hälfte der angegebenen Menge erhalten.
| verwendeter Pflanzenteil: | Kraut |
| Hauptinhaltsstoffe: | Bitterstoffe, Falvonoide, Caffeoylchinasäure |
| Analytische Bestandteile: | Rohfaser 5,4 % |
| Fütterungsempfehlung: | 10 bis 25 g je Großpferd Tipp: 25 g entsprechen ungefähr 200 ml |
| mögliche Zubereitung: | kann trocken zum Krippenfutter gegeben werden |
| Fütterungsdauer: | ca. 4 Wochen |
Hinweis: Gemäß den Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) besteht bei diesem Produkt eine empfohlene Karenzzeit (von der letzten Anwendung des Produktes bis zum Einsatz auf dem Turnier) von 48 h.
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