EQUIPUR-laminal


  • hochwertige Vitalstoffe für den besonderen Ernährungsbedarf von Hufrehe-Pferden

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Artikelnummer:
1058
Grundpreis:
49,90 € * / 1 kg
Inhalt:
1 Kilogramm

Equipur-laminal – optimale Versorgung für Hufrehe-Pferde

EQUIPUR-laminal dient dem Ausgleich einer chronischen Störung der Dickdarmfunktion und ihre Folgeerscheinungen am Hufbeinträger des Pferdes. Durch eine Störung der Darmflora (Dysbakterie) oder des Zuckerstoffwechsels (Equines metaboles Syndrom) kann es besonders bei einer gleichzeitig unzureichenden Entgiftung durch die Leber des Tieres zu Behinderungen in der Lederhautdurchblutung (Hufrehe) kommen. Im fortgeschrittenen Stadium zeigen sich bei den betroffenen Pferden Defekte bei der Hufhornbildung, die typischen Rehe-Hufe.
Eine Anpassung des Futtermanagements ist neben einer Optimierung des Körpergewichtes in diesen Fällen unumgänglich.

EQUIPUR-laminal versorgt Rehe-Pferde mit hochwertigen Wirkstoffen, die optimal auf ihren besonderen Ernährungsbedarf ausgerichtet sind.

EQUIPUR-laminal unterstützt Hufrehe-Pferde ganz gezielt durch die:

  • Stabilisierung der Darmflora.
  • Regulation des Blutzuckerspiegels.
  • Anregung der Leberentgiftung.
  • Förderung der Hufhornbildung.

EQUIPUR-laminal – wertvolle Vitalstoffe für Rehe-Pferde

Allgemeine ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse

Unter dem Begriff „Hufrehe“ versteht man eine sehr schmerzhafte Entzündung und Durchblutungsstörung der Huflederhaut. Die Ursache hierfür liegt häufig in einer Entgleisung des Darmstoffwechsels (Fütterungsrehe), wobei es durch die übermäßige Aufnahme von Fruktanen, Kohlehydraten oder strukturarmen Futtermitteln, großen Kraftfuttermengen pro Mahlzeit, unregelmäßigen Fütterungszeiten oder durch eine abrupte Futterumstellung zu einem Absterben der physiologischen Darmflora kommt. Die dabei entstehenden Giftstoffe (Toxine) gelangen über die Darmschleimhaut rasch in die Pfortader und von dort in die Leber.

Je nach Funktionsfähigkeit der Leber werden sie hier entgiftet und ausgeschieden oder gelangen - besonders bei einem geschwächten Leberstoffwechsel - über den Blutkreislauf in die Huflederhaut. Dort beginnt die Hufrehe dann mit einer Entzündung der Blutgefäße und einer Störung der Lederhautdurchblutung. Dabei tritt Flüssigkeit aus den Gefäßen und führt zu einer massiven Druckerhöhung im Huf, was die hochgradigen Schmerzen auslöst. Da die Lederhaut die Verbindung des Hufbeins mit der Hornkapsel herstellt (Hufbeinträger), kann ihre Zerstörung zu einem Absinken bzw. Rotieren des Hufbeins führen. Im weiteren Verlauf kommt es dann häufig auch zu einer gestörten Hufhornbildung (Rehe-Huf).

Eine weitere Möglichkeit der Hufreheauslösung besteht vor allem bei übergewichtigen Pferden, die am Equinen Metabolischen Syndrom (EMS) leiden, durch einen anhaltend hohen Blutzuckerspiegel. Diese Zuckerstoffwechsel-Störung wird in der Regel durch eine zu energie- und stärkereiche Fütterung hervorgerufen und kann u.a. direkt zu Schäden in den Blutgefäßen des Hufs führen.

Probiotika und Prebiotika (MOS) fördern die erwünschte mikrobielle Besiedlung des Dickdarms und führen so zu einer stabilen Darmflora mit starken Abwehrkräften. Diese benötigt das Pferd, damit fruktanhaltige, kohlehydratreiche oder strukturarme Futtermittel, große Kraftfuttermengen pro Mahlzeit, unregelmäßige Fütterungszeiten oder abrupte Futterwechsel nicht gleich zu einer massiven Zerstörung der Darmflora führen. Die hierbei freigesetzten Toxine sind ursächlich für die Entstehung von Hufrehe.

Mönchspfeffer hat einen regulierenden Effekt auf die Bildung des Stresshormons Cortisol beim Pferd.




Zusammensetzung:
Kräutermischung Leber (Mariendistel, Artischocke, Löwenzahn, Süßholz), Apfeltrester, Weizengrießkleie, Magnesiumfumarat, Traubenkernmehl, Hefe extrahiert (MOS), Leinsamen, Ginkgo, Ginseng, Mönchspfeffer,
Methylsulfonylmethan (MSM), Sojaproteinkonzentrat, Bierhefe, Leinöl, Weißdorn, Zimt.

Analytische Bestandteile:
Rohprotein 18,9 %
Rohfett    9,1%
Rohfaser 10,0 %
Rohasche' 15,4 %
Calcium   0,7 %
Magnesium   0,7 %
Phosphor   0,3 %
Natrium   0,2 %
Schwefel   0,9 %
Omega-3-Fettsäuren   1,5 %
Zusatzstoffe je kg*:
Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe: 
Vitamin A 500.000 I.E.
Vitamin E   20.000 mg
Vitamin B1       300 mg
Vitamin B2       150 mg
Vitamin B6       150 mg
Vitamin B12     5.000 mcg
Vitamin C   20.000 mg
Biotin 200.000 mcg
Folsäure       500 mg
Niacin       500 mg
Calcium-D-Pantothenat       500 mg
Betain    5.000 mg
Cholinchlorid    5.000 mg
Inosit    5.000 mg
Kobalt         10 mg
Kupfer    1.200 mg
Mangan    1.000 mg
Zink  10.000 mg
Selen        20 mg
DL-Methionin  15.000 mg
L-Lysin    5.000 mg
L-Tryptophan    5.000 mg
Technologische Zusatzstoffe: 
Lecithin    2.000 mg
Siliciumdioxid    2.500 mg
Verdaulichkeitsförderer:  
Saccharomyces cerevisiae 40 x 1010 KBE
   
  * 3a672a Vitamin A, Vitamin B1 als Thiaminmononitrat, Vitamin B2 als Riboflavin, Vitamin B6 als Pyridoxinhydrochlorid, Vitamin B12 als Cyanocobalamin, Betain als Betainhydrochlorid, 3b304 Gecoatetes Cobalt-(II)-carbonat-Granulat, E4 Kupferaminosäurechelat Hydrat, E5 als Manganaminosäurechelat Hydrat, 3b606 Aminosäuren-Zinkchelat Hydrat, 3b8.12 Selenmethionin aus Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3399 (inaktivierte Selenhefe), 4b1702 Saccharomyces cerevisiae (NCYC Sc 47), L-Lysin-Monohydrochlorid.
' HCl-unlösliche Asche 7,2 %.

 

Fütterungsart:
Diät-Ergänzungsfuttermittel für Pferde

Verwendungshinweis:

Fohlen, Jungpferde, Ponys: 30 g pro Tag
Pferde (500 kg):                  50 g pro Tag
mit dem Futter (gegebenenfalls angefeuchtet) oder als Tee verabreichen.

Fütterungsdauer:
Um eine optimale Wirkung zu erreichen, sollte die Fütterungsdauer mindestens 3 Wochen betragen. Die Fütterung über einen längeren Zeitraum oder ganzjährig ist problemlos und verbessert die Resultate.

Für die Kennzeichnung verantwortlich: Vetripharm GmbH, Postfach 1352, D-86913 Kaufering
Zulassungsnummer: α DE-BY-1-00006
Die entsprechenden Angaben zur Mindesthaltbarkeitsdauer und zur Losnummer finden sich auf der Verpackung.

Gemäß den Anti-Doping- und Medikamentenkontrollregeln der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) besteht bei diesem Produkt wegen Kräuteranteil über 3% eine empfohlene Karenzzeit (von der letzten Anwendung des Produktes bis zum Einsatz auf dem Turnier) von 48 h.

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