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    <updated>2026-09-21T01:04:17+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Kleine Drüse, große Wirkung</title>
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                                            Die Unterfunktion der Schilddrüse beim Hund - auch SDU genannt - zeigt eine Vielzahl von Symptomen wie Müdigkeit, Leistungsschwäche, Haarausfall, Apathie, etc. 
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                   Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) bei Hunden – Symptome und Behandlung   
 Den Begriff „ Schilddrüsenunterfunktion “ – kurz  SDU  – kennen wir aus unserem menschlichen Umfeld nur zu gut. Denn erstaunlicherweise leidet mittlerweile jeder dritte Deutsche an einer Funktionsstörung dieser kleinen Hormondrüse. Eine solche Fehlfunktion kann den Organismus ganz schön „durcheinander wirbeln“. Und das nicht nur beim Menschen, auch Hunde erkranken nicht selten an einer sogenannten Hypothyreose, wie man die Schilddrüsenunterfunktion fachlich nennt. 
 Die meisten Hunde haben eine Hypothyreose infolge einer chronischen Entzündung, die zu einem Schrumpfen des Organs führt. Selten können auch Tumore eine  Schilddrüsenunterfunktion  verursachen. 
 Kommt Ihr Hund nicht zur Ruhe? Lässt er sich durch Kleinigkeiten provozieren oder ablenken? Sind Begegnungen mit anderen Hunden oft schwierig, sodass der Spaziergang zum Spießrutenlauf wird? Leidet der Hund unter wechselnden Stimmungen und evtl. zusätzlichen Hautproblemen? Dann könnte er unter einer  Unterfunktion der Schilddrüse  leiden. 
   Wirkungsweise der Schilddrüsenhormone   
 Die Schilddrüse (lat. Glandula thyreoidea) sitzt bei Hunden an der Halsunterseite unterhalb des Kehlkopfes und produziert zahlreiche, den Organismus beeinflussende Hormone. Bei einem ausgewachsenen, gesunden Hund haben die Schilddrüsenhormone einige verantwortungsvolle Aufgaben in dessen Körper: 
 
 Sie beeinflussen den gesamten Stoffwechsel. 
 Sie stimulieren den Abbau von Kohlenhydraten. 
 Sie regen den Leberstoffwechsel an. 
 Sie regulieren die Synthese und den Abbau von Cholesterin, was zu einer erhöhten Fettverbrennung und zu einer Mobilisierung der Fettdepots führt. 
 Sie beeinflussen den Wärmehaushalt. 
 Sie greifen in die Regulation anderer Hormone ein. 
 Sie beeinflussen z.B. das Herz und das sympathische Nervensystem. 
 
 Unter anderem produziert die Schilddrüse die Hormone Trijodthyronin (T3) und Tetrajodthyronin (auch Levothyroxin) (T4). Beide werden beispielsweise für das Wachstum benötigt und beeinflussen den Kohlenhydrat-, Protein-, Fett- und Vitaminstoffwechsel maßgeblich. 
 Auch auf die Muskel- und Herzmuskelkontraktionen wirken sie sich aus. T3 und T4 führen zusammen auch zu einer erhöhten Erregbarkeit des Reizleitungssystems. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion werden T3 und T4 nur noch in geringem Maß hergestellt, was schwerwiegende Auswirkungen auf alle Organe eines Hundes haben kann. 
   Welche Hunde sind von einer Schilddrüsenunterfunktion betroffen?   
 Am häufigsten erkranken Hunde im mittleren Lebensalter (zwischen vier und acht Jahren) und ab einem Alter von zehn Jahren an einer Hypothyreose. Da die Symptome meist nicht plötzlich, sondern schleichend auftreten, werden sie von den Hundebesitzern zunächst oft als „normale“ Alterserscheinungen eingestuft. Bis ein Tierarzt um Rat gefragt wird, der letztendlich eine SDU diagnostiziert, dauert es in vielen Fällen eine ganze Weile. 
 Betroffen sind vor allem mittelgroße und große Hunderassen wie Retriever, Dobermann, Bobtail, Cocker Spaniel, Irish Setter oder Boxer. Eine Ausnahme dieser Regel bilden allerdings die Dackel. Obwohl von geringer Körpergröße, gelten sie ebenfalls als sehr anfällig für eine  Schilddrüsenunterfunktion . Bei diesen kommt es häufig zu einem früheren Erkrankungsbeginn. 
 Experten gehen davon aus, dass Hündinnen eher betroffen sind als Rüden. 
   Ursachen einer Hypothyreose bei Hunden   
 Beim Hund sind zwei Mechanismen, die zu einer Schädigung des funktionellen Schilddrüsengewebes führen können, bekannt. Am häufigsten liegt eine chronisch-entzündliche Veränderung der Hormondrüse zugrunde. Diese verläuft solange unbemerkt, bis durch die Entzündungsreaktion ein großer Teil des Schilddrüsengewebes irreparabel zerstört ist. Die zweite, bei weitem seltenere, Ursache ist die sogenannte „autoimmune Thyreoiditis“. Hier bildet der Körper Antikörper gegen sein eigenes Schilddrüsengewebe und zerstört diese dadurch nach und nach selbst. 
   Symptome einer Unterfunktion der Schilddrüsen beim Hund – typische und wenige bekannte   
 Leider kann man bei einer  chronischen Hypothyreose  keine eindeutige Symptomatik festmachen, die sofort auf eben diese Erkrankung hinweist. Es gibt zahlreiche mögliche Merkmale. Da sie in allen denkbaren Kombinationen auftreten können, ist eine schnelle Diagnose ohne eingehende Untersuchung nur sehr schwer möglich. 
 Am häufigsten treten im Zusammenhang mit einer Hypothyreose Anomalien in den Bereichen Fell und Haut auf. Die Haare wachsen nur noch langsam, das Fell kann trocken und brüchig werden, Haarausfall ist möglich. Die Haut kann dazu an Feuchtigkeit verlieren, schuppig werden, stark jucken und sich in manchen Fällen auch entzünden. Manchmal ändert sich sogar die Fellfarbe im Rumpfbereich. 
 Dazu können weitere Symptome kommen wie 
 
 Müdigkeit, 
 Apathie, 
 Ängstlichkeit, 
 Leistungsschwäche, 
 Lustlosigkeit, 
 Konditionsverlust/Bewegungsunlust, 
 Gewichtszunahme in Folge von übernatürlichem Hunger, 
 zu niedrige Körpertemperatur, Aufsuchen von Wärmequellen sowie 
 Verstopfung. 
 
  Nur selten geht eine Schilddrüsenunterfunktion mit eitrigen Entzündungen, Durchfällen, Lähmung von Kehlkopf und/oder Schlund oder einer Vergröberung der Zunge und des Schlunds oder Schnarchen einher. Manchmal kann das Herz u. a. Rhythmusstörungen oder eine verminderte Kontraktionsfähigkeit aufweisen. Kommt es in wenigen Fällen zu Störungen am Nervensystem, können beispielsweise ein Schleifen der Gliedmaßen, das Schiefhalten des Kopfes, Gehörverlust, allgemeine Muskelschwäche oder Epilepsie mögliche Folgen sein. 
  Zu den frühen Merkmalen  zählen  Apathie bis Lethargie , ein erhöhtes Schlafbedürfnis, verminderte körperliche Aktivität, Kälteintoleranz sowie mentale Schwerfälligkeit und ab und an sogar Wesensveränderungen, Gewichtszunahme bei weniges Appetit. 
  Zu den auffälligsten Merkmalen  gehören unweigerlich die  Veränderungen an Haut und Haarkleid . Leider sind ein Ausbleiben des Haarwachstums, Haarausfall sowie kahle Flecken am ganzen Körper (ausgenommen Kopf und Pfoten) keine Seltenheit. Dackel z.B. haben häufig komplett kahle Ohren, Boxer kahle Flecken im Flankenbereich, andere Rassen einen nackten „Rattenschwanz“ sowie einen kahlen Nasenrücken. 
 Die Fellqualität kann sich am ganzen Körper ändern: Das Haar wird welpenartig, trocken, glanzlos, schuppig, oft heller und leicht „ausziehbar“. Im Verlauf der Krankheit verändert sich die Haut zunehmend, sie wirkt trocken, kühl, unelastisch und verdickt. Betroffene Hunde bilden im Zwischenzellraum Wasserdepots, was dicke Hautfalten insbesondere im Kopfbereich und damit zu einen eher traurig wirkenden Gesichtsausdruck zur Folge hat. 
 Wichtig zu wissen: Neben der  chronischen Verlaufsform der SDU  existiert auch eine  subklinische Form . In diesem Fall sind keine klinischen Symptome feststellbar. 
 
 INFO TO GO – Schilddrüsenunterfunktion beim Hund 
 Prädestiniert für eine Schilddrüsenunterfunktion sind vor allem mittelalte sowie mittelgroße und große Hunde. 
 Achtung: Nicht selten werden die Anzeichen einer Hypothyreose fälschlicherweise für Alterserscheinungen gehalten. 
 Mit individuell eingestellten Hormontabletten und einer darauf abgestimmten Zusatzversorgung kann ein Hund trotz Schilddrüsenunterfunktion ein schönes Leben führen. 
 
   Diagnose und typische Blutwerte zur Feststellung einer Schilddrüsenunterfunktion beim Hund   
 Die  Regulation der Schilddrüsenhormone  unterliegt dem Kreislauf der Hypothalamus-Hypophysen-Schilddrüsenachse. Der Hypothalamus ist bekannt als wichtige Schaltzentrale des Körpers eines Säugetiers. Unter anderem reguliert er, wann welche Menge eines Hormons gebildet wird. So gibt er auch die Informationen weiter, wann das Thyreoideastimulierende Hormon, auch TSH genannt, ausgeschüttet werden muss. TSH ist für die Kontrolle sämtlicher Funktionen der Schilddrüse verantwortlich. Die Ausschüttung von TSH erhöht die Blutversorgung und regt die Produktion der Schilddrüsenhormone T3 und T4 an. 
 Um eine  Hypothyreose  zu diagnostizieren, gibt zunächst eine  allgemeine Untersuchung  sowie  verschiedene Blutparameter  Aufschluss darauf, ob eine  Blutuntersuchung  in einem Speziallabor angefertigt werden muss. Besteht danach der  Verdacht einer Schilddrüsendysfunktion , erfolgt über ein sogenanntes  Schilddrüsenprofil  die genaue Diagnose. Hierzu müssen u.a. Messungen von T4, T3 und TSH durchgeführt werden. Achtung: Der Wert eines einzelnen Hormons besitzt keine Aussagekraft, es müssen alle Parameter im Zusammenhang analysiert werden. 
   Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion bei Hunden   
 Ist eine  Schilddrüsenunterfunktion  diagnostiziert, lässt sie sich im Normalfall gut in Schach halten. Die nur unzureichend produzierten Hormone können dem Hund in Form von Tabletten zugeführt werden. Dazu ermittelt der Tierarzt die benötigte Dosis. Innerhalb weniger Wochen werden die Symptome dann bereits besser, der Hund fühlt sich wieder wohler. 
 Es kann einige Wochen bis Monate dauern, bis die Symptome beinahe vollständig verschwinden. In der Regel werden die Tiere nach ein bis zwei Wochen munterer und innerhalb von acht Wochen wird ein Gewichtsverlust erkennbar. In einigen Fällen können die Hautveränderungen in den ersten Wochen nach Therapiebeginn schlimmer erscheinen, da das alte Fell ausfällt. Wenn ein Hund neurologische Probleme hatte dauert es normalerweise acht bis zwölf Wochen bis sich eine Besserung einstellt. 
 Um sicherzugehen, dass die Dosis bestmöglich eingestellt ist, sollte circa zwei Monate nach Behandlungsbeginn eine Blutkontrolle durchgeführt werden, welche sich ab dann alle drei bis sechs Monate wiederholt. Die  Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion  dauert in der Regel ein Hundeleben lang. 
   MASTERDOG-Expertentipp – die unterstützende Fütterung im Fall einer Schilddrüsenunterfunktion beim Hund   
 Hunde, die an einer Hypothyreose leiden, profitieren neben der optimal abgestimmten Medikation auch von einzelnen Ergänzungsfuttermitteln, die beispielsweise helfen können, die Symptome zu mindern. Dazu zählen unter anderem   MASTERDOG SEEALGEN  . Damit erfahren die betroffenen Hunde eine ideale Unterstützung zur Anregung des Stoffwechsels und zur Verstärkung der Pigmentierung von Haut und Fell. Dazu versorgt es die Haut mit allen für sie essentiellen Nähr- und Vitalstoffen. 
 Das angeschlagene Immunsystem kann mit   MASTERDOG CHLORELLA   wieder in Schwung gebracht werden. Diese Mikroalge fördert die Aktivität der Abwehrzellen und steigert damit die körpereigene Abwehrleistung. In Zeiten erhöhter Belastung, wie es bei einer Schilddrüsenunterfunktion der Fall ist, können sekundäre Pflanzenstoffe aus Kräutern wie z.B.   Echinacea   oder der   Hagebutte   das Wachstum von Bakterien und Viren effektiv hemmen. 
  Hagebutte ,  Isländisches Moos ,  Kamillen - und  Weißdornblüten  werden aber nicht nur wegen ihrer Wirkstoffkombination, sondern auch wegen des hohen Gehaltes an natürlichem Vitamin C gerne verwendet. All diese Pflanzen sind im   MASTERDOG RESISTANT   sinnvoll kombiniert. Die Gabe dieses Ergänzungsfuttermittels eignet sich für eine SDU-prädestinierte Hunderasse im typischen Alter auch prophylaktisch. 
   Spurenelemente für Hunde mit Schilddrüsenunterfunktion   
 Auch die  Versorgung mit Spurenelementen  spielt eine wichtige Rolle für die SDU-Hunde. Sehr wichtig ist ein Augenmerk auf die Selen-Versorgung zu legen. Dieses Spurenelement beteiligt sich maßgeblich am Schilddrüsenstoffwechsel, sowohl bei der Umwandlung von T 4 in T 3 als auch als Antioxidationsmittel in der Schilddrüse. 
 Ein  Mangel an Selen  kann zu erhöhten Thyreotropin- (TSH-) und T 4-Konzentrationen und zu erniedrigten T 3-Konzentrationen im Blut führen. Die gleiche Konsequenz haben Mangelsituationen in den Bereichen Zink und Eisen. Doch Achtung: Eine Überversorgung mit Zink kann eventuell eine Schilddrüsenüberfunktion provozieren und Hunde mit einer Schilddrüsenunterfunktion können eine verminderte Eisenaufnahme über den Darm aufweisen. Hier sollte der behandelnde Tierarzt bei der Dosierung zu Rate gezogen werden. 
   Wichtig zu wissen  :  Die Aufnahme von Jod kann die Schilddrüsenfunktion hemmen . Verschiedene Substanzen, z. B. Thiocyanat und Perchlorat-Ionen, die sich u. a. in verschiedenen Kohlarten, Maniok, Bohnen und Erdnüssen finden, können wiederum die Jodaufnahme in die Schilddrüse behindern. 
 Hier stehen Ihnen Ihr Tierarzt und unsere  Futter-Experten  von  MASTERDOG  gerne zur Seite, wenn es um die Zusammenstellung der Futterration geht. 
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                            <updated>2020-04-28T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wenn der Hund zu dünn ist</title>
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                                            Der Hund ist viel zu dünn. Doch wie kann es soweit kommen? Und wie nimmt er am gesündesten wieder zu?
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                 Die Rippen- und / oder Hüftknochen stehen stark hervor, der Bauchbereich scheint eingefallen, dazu sieht das Fell struppig und stumpf aus und man sieht kahle Stellen – kurz um: Der Hund ist viel zu dünn. Doch wie kann es soweit kommen? Und wie nimmt er am gesündesten wieder zu? Woher kenne ich überhaupt das Idealgewicht meines Hundes? Unsere Hunde-Experten wissen Rat. 
   Zu dick, zu dünn oder „genau richtig“?   
 Auch wenn uns auf der Straße grundsätzlich mehr übergewichtige Hunde begegnen als zu magere, sollten Hundebesitzer dieses Problem nicht auf die leichte Schulter nehmen. Zu erkennen, wann ein Hund zu dünn ist, gestaltet sich allerdings nicht immer ganz so einfach. Wie bei uns Menschen hängt auch bei den Fellnasen das perfekte Gewicht von einigen Faktoren ab. 
 Dazu zählen unter anderem 
 
 die Körpergröße, 
 das Alter, 
 der Anteil an Muskelmasse sowie 
 die Fellbeschaffenheit. 
 
  Auch die Rasse spielt selbstverständlich eine Rolle. Windhunde oder Jagdhunde beispielsweise sind aufgrund ihrer hohen Lauffreude von Haus aus so schlank und drahtig, wie es ein gesunder Bernhardiner nie sein wird. Für jede Hunderasse gibt es in der Fachliteratur natürlich Richtwerte bezüglich des idealen Körpergewichts, doch kein Hund is(s)t wie der andere: Der eine schnappt fast über vor Freude, wenn er sieht, dass sein Napf gefüllt wird, schlingt alles hastig hinunter und ist stets für einen Nachschlag bereit. Der andere rümpft jedes Mal mäkelig die Nase, lässt sich bei jedem Bissen bitten. 
 Generell gilt als Faustregel, dass ein Hund dann zu wenig wiegt, wenn man ihn ohne großen Druck streichelt und bereits das Rückgrat, die Wirbel und / oder die Hüftknochen durch das Fell spürt. 
 Dazu gibt auch der  Body Condition Score  ( BCS ) für  Hunde  Information. Dieser ähnelt dem Body Mass Index (BMI) bei uns Menschen und „rankt“ von eins bis neun, wobei eins für sehr untergewichtig und neun für fettleibig steht. 
 Ideal gilt demnach ein BSC zwischen vier und sechs. Bei Hunden in diesem Bereich lassen sich die Rippen ertasten, weist der Bauch eine dünne Fettschicht auf und eine Taille ist gut sichtbar. Fühlt man sich trotzdem unsicher, ob das Gewicht des Hundes im optimalen Bereich liegt, hilft der behandelnde Tierarzt sicher gerne weiter. 
   Mögliche Ursachen für Untergewicht beim Hund   
 Frisst der Hund ausreichend? Der Beantwortung dieser Frage sollten wir zuerst nachgehen, wenn der Hund immer mehr an Körpermasse verliert. Nimmt er zu wenig Nahrung auf, kann das daran liegen, dass ihm sein Futter schlichtweg nicht schmeckt. Das wäre das am leichtesten zu lösende Problem – und kommt gar nicht so selten vor. 
 Viele Hunde sind mäkelig, möchten nicht über einen langen Zeitraum dasselbe Futter sondern „stehen“ mehr auf Abwechslung. Hier kann schnell und einfach Abhilfe geschaffen werden. Schwieriger wird es schon, wenn die Psyche auf den Appetit schlägt. Stresssituationen wie ein Besitzerwechsel oder ein Umzug, ein weiterer Hund in der Familie oder Läufigkeit (für die Hündin selbst aber auch für Rüden in der direkten Umgebung) können das Fressverhalten eines Hundes negativ beeinflussen und dazu führen, das diese weiter an Gewicht verlieren. 
 Nicht selten sind auch Erkrankungen die Ursache für Untergewicht. Magen-Darm-Infekte, Herzkrankheiten, Entzündungen an der Bauchspeicheldrüse, Nierenleiden oder Tumore oder schwere Operationen rauben den Hunden nicht nur Energie. Um schnell wieder fit zu werden, hat der Hund darüber hinaus einen höheren Bedarf an Vitalstoffen als im gesunden Zustand. Stellt man die Ration nicht dementsprechend um, gehen Krankheiten oft mit einem Gewichtsverlust einher. 
 Nimmt der Hund nicht zeitnah wieder zu, ist es sinnvoll, einen Tierarzt oder Futterberater zu Rate zu ziehen. Dieser kann eine spezielle Diätkost zusammenstellen. Denn häufig benötigen die Patienten eine spezielle Diät. Frisst der Hund seine gewohnte Portion und verliert dennoch an Körpermasse, kann dies auf starke Verwurmung hindeuten. Auch hier sollte der Besitzer unbedingt einen Tierarzt konsultieren. 
   Hund zu dünn – was tun?   
 „Mehr füttern!“ So lautet natürlich die naheliegende Antwort auf diese Frage. Generell ist dies schon richtig. Doch das führt nicht immer zum gewünschten Erfolg. Bleibt die gewünschte Gewichtszunahme trotzdem aus, sollte man als nächsten Schritt über eine Futterumstellung nachdenken. 
 Denn nicht jedes Futter passt zu jedem Hund – die einen können Trockenfutter schlechter verwerten, die anderen kommen mit Nassfutter nicht gut zurecht, wieder andere profitieren am meisten vom  BARFen . Außerdem empfehlen wir, einen genauen Blick auf die bisherige Ration zu werfen. Enthält diese ausreichend Protein, Fett und Kohlenhydrate? Häufig fehlt es hier und der Hund nimmt im Laufe der Zeit unweigerlich immer weiter ab. Wird der zu dünne Hund mit Frischfutter versorgt, sollte dieses mindestens 15 % fettiges Fleisch pro Portion enthalten. 
 Gegebenenfalls wären Rinder- oder Hühnerfett ratsame Zusätze. Bekommt der Kandidat täglich Fertigfutter in den Napf, kann dieses beispielsweise mit Rinderfettpulver angereichert werden. Abgerundet mit leichten Komponenten wie gekochtem Reis, Fleischbrühe, Hüttenkäse oder gekochtem Hühnchen versorgt man den Hund mit Kohlenhydraten und Eiweiß und entlastet darüber hinaus auch die Verdauung. Diese spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, zu dünnen Hunden zu mehr Körpermasse zu verhelfen. Denn nur, wenn der Verdauungstrakt optimal funktioniert, kann der Hund das Futter gut verwerten und Substanz aufbauen. 
 Besondere Vorsicht ist geboten, wenn der Magen des Hundes sich bereits aufgrund von Futtermangel (z.B. Hunde aus dem Tierschutz oder Tiere nach längerer Krankheit) verkleinert hat. Hier sofort mit der Fütterung großer Portionen zu beginnen, würde den Magen-Darm-Trakt vermutlich überfordern. In diesem Fall kann ein Tierarzt den Hund ggf. zunächst über eine Magensonde oder eine Infusion ernähren und optimal beraten, wie man die ausgehungerten Vierbeiner wieder langsam ans Fressen gewöhnen kann. Begleiterscheinungen bei zu dünnen Hunden 
 Dauerhaftes Untergewicht führt auch bei Hunden zu weiteren Symptomen: 
 
 stumpfes Fell 
 schuppige Haut 
 schlechte Wundheilung 
 beeinträchtigtes Immunsystem 
 Muskelabbau 
 Schwäche 
 abnehmende Vitalität 
 geringere Fruchtbarkeit 
 zu niedriger Blutdruck 
 sinkende Knochendichte 
 
  Neben all diesen Merkmalen verringert sich – je länger der Zustand anhält – leider nicht nur die Lebensqualität des Hundes sondern auch die Lebenserwartung. Daher sollte man bei einem starken Gewichtsverlust nicht zu lange warten. 
   Untergewicht beim Hund vorbeugen   
 Um zu vermeiden, dass der Hund zu dünn wird, sollte sich das Herrchen bzw. Frauchen immer wieder selbstkritisch an der eigenen Nase fassen und ganz ehrlich folgende Fragen beantworten: 
 
 Füttere ich meinen Hund einmal am Tag? 
 Füttere ich ihn morgens? 
 Wenn ich ihm zweimal / mehrmals pro Tag füttere, bekommt er nach 17 Uhr wirklich nichts mehr? 
 
  Denn nur, wer diese Regeln befolgt, bringt seinen Hund dazu, einen natürlichen Hunger zu entwickeln. Hat er diesen nicht, greift der Mensch unweigerlich zu Tricks, um den Vierbeiner zur Nahrungsaufnahme zu bewegen. Ein Leckerchen hier, noch etwas Wurst da, vielleicht eine schmackhafte Soße über das geächtete Futter, die vom Mittagessen des Besitzers übriggeblieben ist – das alles bringt zwar zunächst den gewünschten Erfolg, belastet und schädigt langfristig aber die Darmflora. 
 Die Folge: Der Verdauungstrakt funktioniert immer weniger und der Hund kann sein Futter nicht mehr effektiv verwerten. Der Hund wird also dünner und dünner. 
   MASTERDOG-Expertentipp – welches Futter für den zu dünnen Hund?   
 Ein Chihuahua ist ein Hund – eine ausgewachsene Dogge auch. Schon anhand dieses Satzes lässt sich erkennen, dass Hundefutter den unterschiedlichsten Anforderungen entsprechen muss. Jeder Hund sollte seinen individuellen Bedürfnissen nach optimal gefüttert werden. 
 Greift der Hundebesitzer auf fertiges Nass- oder Trockenfutter zurück, sollte er darauf achten, dass dieses von einer renommierten Futtermittelfirma produziert wird. Hier klügeln Futterexperten für Hundeernährung die Zusammensetzungen so aus, dass nicht nur die Gehalte an Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett stimmen, sondern dass die Produkte darüber hinaus mit allen für den speziellen Hund wichtigen Vitalstoffen (Mengen- und Spurenelemente, Vitamine etc.) angereichert sind. 
 Ob Welpe oder Senior, klein oder groß, zu dick oder eben zu dünn – für jeden ist dann auch wirklich das Passende dabei. Greift man auf einzelne Komponenten zurück und stellt das Futter seines Lieblings selbst zusammen, sollte dies ebenfalls in Abstimmung mit einem Futterexperten geschehen. Und gerade, wer einen zu dünnen Hund besitzt, sollte in eine solche Analyse investieren, um seinem Hund schnellstmöglich zu helfen. 
 Als hochwertige und gut verfügbare Kohlenhydrat- und Proteinquelle können wir dazu aus unserem Sortiment die  MASTERDOG SPEZIAL-KROKETTE  empfehlen. Das getreide- und glutenfreie Alleinfutter basiert auf leicht verdaulichem Geflügelfleisch. Anstelle von Weizen enthält es Kartoffel und Rübenschnitzel. 
 Als Ergänzung für die zu dünnen BARF-ernährten Hunde haben wir den  MASTERDOG VEG-MIX  im Angebot; vorgekochter Reis, aufgeschlossene Karotten und Erbsen in Flockenform sorgen für eine ausreichende Versorgung der Tiere mit Kohlenhydraten und Ballaststoffen. 
 Um den belasteten Verdauungstrakt zu dünner Hunde wieder auf Hochtouren zu bringen, kann das   MASTERHORSE DARMBALANCE   eine gute Ergänzung der Futterration darstellen. Es trägt mit seiner speziell abgestimmten Mischung aus Darmkräutern und weiteren wertvollen Komponenten zu einer geregelten Verdauung und einer verbesserten Darmflora bei. Da es sowohl trocken als auch angefeuchtet gefüttert werden kann, passt es zu jeder Futterration problemlos dazu. 
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                            <updated>2019-09-12T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Dicker Hund?</title>
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                                            Dicker Hund - Diabetes und Übergewicht - die richtige Fütterung.
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                <![CDATA[
                   Dicker Hund - was nun?   
 Etwa jeder dritte Hund in den modernen Industrieländern ist zu dick. Nicht selten ignorieren Hundebesitzer die Tatsache, dass ihr Hund übergewichtig ist. Wenn die Rippen kaum oder gar nicht mehr zu ertasten sind, die Taille nicht mehr erkennbar ist und der Rücken sehr breit wirkt, ist der Hund zu dick. Nicht nur zu viel Futter und zu wenig Bewegung können die Ursache für Übergewicht sein, auch eine Kastration, bestimmte Medikamente, Schilddrüsenunterfunktion oder eingeschränkte Bewegung im Alter sind häufige Gründe. Länger anhaltendes Übergewicht birgt erhebliche gesundheitliche Risiken für den Hund. 
 Gelenkprobleme, Kurzatmigkeit, Bewegungsunlust, Harnsteine, Verdauungsprobleme, Herz-Kreislauf-Störungen und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes können die Folge von Übergewicht sein. Bestimmte Hunderassen wie Labrador Retriever, Beagle, Basset oder Dackel neigen von Natur aus zu Fettleibigkeit. Bei ihnen ist es besonders wichtig, von Anfang an auf die entsprechende Fütterung zu achten. Bevor durch das Übergewicht schwerwiegende gesundheitliche Probleme auftreten, sollte eine Diät unter fachkundiger Anleitung erfolgen. Vor einer Reduktionsdiät ist es sinnvoll, sich die verabreichte Futtermenge über einige Tage genau zu notieren. Hierbei darf man - neben der Menge des Hauptfutters - die zusätzlichen Leckereien, die im Laufe des Tages gefüttert werden, nicht außer Acht lassen. Das bedeutet nicht, dass Sie jegliche Art von Belohnung weglassen müssen; allerdings sollten Sie auf kalorienreduzierte Leckerli umsteigen und das eine oder andere eventuell durch Streicheleinheiten ersetzten. 
   Hund auf Diät - den Fortschritt regelmäßig kontrollieren   
 Grundsätzlich ist eine durch den Tierarzt begleitete Diät sinnvoll. Dieser kann mit Ihnen gemeinsam einen speziellen Futter- und Bewegungsplan erstellen und regelmäßige Herz-Kreislauf- sowie Gewichtskontrollen durchführen. Krankheitsbedingtes Übergewicht, z.B. durch eine Schilddrüsenunterfunktion, kann der Tierarzt medikamentös behandeln. Bei übergewichtigen Hunden mit Arthrose wird er zusätzlich Rücksicht auf die betroffenen Gelenke nehmen und entsprechende Behandlungen durchführen. Durch die Fütterung verschiedener Gelenknährstoffe wie z.B. Chondroitin, Glucosamin oder Schwefel&amp;nbsp;(z.B.   MASTERDOG LAUFWUNDER  ) können beanspruchte Gelenke, Sehnen und Bänder zusätzlich unterstützt werden. 
   Wie reduziere ich das Übergewicht meines Hundes?   
 Das A und O jeder Reduktionsdiät ist es, mehr Kalorien zu verbrauchen als aufzunehmen. Um einer Unterversorgung und einem Muskelabbau vorzubeugen, muss auch bei einer Diät darauf geachtet werden, dass dem Hund ausreichend Proteine, Mineralstoffe und Vitamine zur Verfügung stehen. Eine Diät durch radikalen Futterentzug ist auf keinen Fall ratsam. Durch einen zu raschen Abbau von Körpermasse kann es zu einer Überlastung und Schädigung von Leber und Niere kommen. Der Stoffwechsel gerät dann aus dem Gleichgewicht. Die Futterumstellung auf eine energiearme Reduktionskost mit zusätzlicher, dem Hund angepasster Bewegung muss langsam und kontrolliert, vor allem aber konsequent erfolgen.  Eine Gewichtsabnahme von 1 bis 2 % des Körpergewichts pro Woche ist sinnvoll. Dies ist vor allem dann schwierig, wenn mehrere Personen im Haushalt leben und für die Fütterung des Hundes zuständig sind. Umso wichtiger ist es, dass alle Beteiligten sich an die Diät halten und auch die Menge der Zwischenmahlzeiten oder Leckerli berücksichtigt werden. Die Energiezufuhr sollte in etwa 60 % des Energiegehalts betragen, die der Hund bei Idealgewicht bekommen würde. Wenn Sie konventionell füttern, wählen Sie am besten kalorienarme Futtersorten mit Reis und mageren Fleischsorten wie z.B. Geflügel. Hierfür eignet sich z.B. die   MASTERDOG LIGHT-KROKETTE  . Eine Fleischfütterung mit mageren Fleischsorten wie Geflügel oder Wild lässt sich gut ergänzen mit kalorienarmen Flocken, Gemüse, Obst und einer ausgewogenen Vitalstoffmischung, wie z.B.   CANIPUR-barf  . Falls Sie selbst kochen, verwenden Sie auch hier magere Zutaten mit reichlich Gemüse, ergänzt mit Vitaminen und Mineralstoffen.  Das tägliche Abwiegen der Futterration erleichtert die Durchführung der Diät erheblich. Die allmähliche Steigerung der Aktivität des Hundes ist ebenfalls wichtig für eine erfolgreiche Gewichtsreduktion. Eine gelenkschonende Art der Bewegung bei Übergewicht bietet Schwimmen. Spezielle Unterwasser-Laufbänder für Hunde gibt es beim Experten. 
   Kastrierte Hunde füttern   
 Kastrierte Hunde neigen zu Übergewicht, da sich ihr Grundstoffwechsel verringert. Die Verbrennungsleistung des Organismus geht zurück, die appetitregulierende Wirkung der Sexualhormone wird aber zugleich ausgeschaltet. Das bedeutet, dass kastrierte Hunde ein erhöhtes Hungergefühl bei gleichzeitig vermindertem Energiebedarf haben. Füttert man dann so weiter wie zuvor oder sogar mehr bei gleicher Bewegung, führt dies unweigerlich zur Gewichtszunahme. Diese kann selbstverständlich durch rechtzeitige Futterumstellung bzw. Reduktion bei ausreichend Bewegung verhindert werden. Die Futterumstellung sollte bereits ein bis zwei Wochen vor der Kastration durchgeführt werden, damit sich das Verdauungssystem des Hundes langsam auf die neue, energieärmere Nahrung einstellen kann und Probleme vermieden werden. 
   Diabetes und Übergewicht - die richtige Fütterung   
 Diabetes Typ 1, eine Stoffwechselerkrankung, tritt meist bei Hunden mittleren Alters auf. Die Bauchspeicheldrüse betroffener Hunde ist aufgrund der Erkrankung nicht mehr in der Lage das Hormon Insulin zu bilden, welches für die Regulierung des Blutzuckerspiegels zuständig ist. Die Glukose kann nicht mehr in die Körperzellen transportiert werden, verbleibt im Blut und führt zu einer ständigen Erhöhung des Blutzuckerwertes. Um Übergewicht und damit weitere gesundheitliche Risiken zu vermeiden, ist bei diesen Hunden das Einhalten einer Diät ganz besonders wichtig. Die Fütterung bei Diabetes sollte leicht und ausgewogen sein. Keinesfalls darf jedoch auf Kohlenhydrate verzichtet werden, um einen konstanten Blutzuckerspiegel zu erhalten. Schwankt dieser zu sehr, so kommt es zu unnötigen Belastungen von Bauchspeicheldrüse und Leber. Fehlen dem Organismus Kohlenhydrate, so muss der Hund die Energie erst durch komplizierte Umwandlungsprozesse des Stoffwechsels gewinnen, was wiederum zu Lasten der Gesundheit geht. Leicht verdauliche Proteine gehören ebenso auf den Speiseplan eines Diabetikers. Fettreduziertes Futter beugt einer Leberschädigung&amp;nbsp; vor, bewährte Kräuter unterstützen den Leberstoffwechsel zusätzlich und regen die Sekretion von Magensaft sowie Verdauungsenzymen in der Bauchspeicheldrüse an. Dies unterstützt die körpereigene Entgiftung des Hundes (  MASTERDOG HEPADURE  ). Füttern Sie die Mahlzeiten möglichst immer zur gleichen Zeit, um den Insulinspiegel konstant zu halten. 
 
 INFO TO GO 
 Achten Sie auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung sowie eine ausreichende Bewegung Ihres Hundes. 
 Sollten Sie unsicher sein, ob Ihr Vierbeiner Übergewicht hat, stellen Sie ihn am besten in einer Tierarztpraxis vor. Dort kontrolliert man das Gewicht, stellt einen individuellen Diätplan zusammen und kann regelmäßige Kontrollen des Hundes durchführen. 
 Bei Hunden mit Gewichtsproblemen ist eine schonende Bewegung, z.B. im Wasser, ratsam. 
 Um gesundheitliche Probleme zu verhindern, muss eine Reduktionsdiät alle wichtigen Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente enthalten. 
 Bei Hunden mit Diabetes ist eine ausgewogene Schonkost zur Unterstützung von Leber und Niere wichtig. 
 
   Expertentipp   
 Bevor mit einer Reduktionsdiät begonnen wird, sollte vom Tierarzt abgeklärt werden, ob gesundheitliche Probleme wie z.B. eine Schilddrüsenunterfunktion oder Diabetes vorliegen und zusätzlich Medikamente verabreicht werden müssen. Vor allem bei Hunden mit Gelenkproblemen ist ein spezieller Bewegungsplan zur Unterstützung von Vorteil. Durch verschiedene Ergänzungsfutter, können Sie den Bewegungsapparat zusätzlich unterstützen. Um Mangelerscheinungen zu vermeiden, muss ein Diätfutter alle wichtigen Komponenten enthalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob man selbst kocht oder konventionell füttert. Bei Rohfütterung oder Mischkost können die fehlenden Nährstoffe z.B. über   MASTERDOG BASIS MINERAL   zugefüttert werden. Zur Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems sowie der Herzmuskulatur älterer, kranker oder übergewichtiger Hunde trägt z. B.   CANIPUR-corfit   bei. Hat der Hund sein Idealgewicht erreicht, müssen der Ernährungs- und Bewegungsplan dem Gewicht des Hundes neu angepasst und dann beibehalten werden, um eine erneute Gewichtszunahme und damit verbundene Erkrankungen zu vermeiden. 
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