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    <updated>2026-09-21T01:04:11+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Ulmenrinde beim Hund</title>
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                                            Ulmenrinde ist ein bewährtes Naturheilmittel, das bei Hunden mit Magen-Darm-Beschwerden sanft, aber effektiv helfen kann.
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                 Ulmenrinde als Unterstützung für sensible Hundemägen 
  Ulmenrinde  ist ein bewährtes Naturheilmittel, das bei Hunden mit Magen-Darm-Beschwerden sanft, aber effektiv helfen kann. Ihre schleimbildenden Inhaltsstoffe beruhigen gereizte Schleimhäute, schützen den Verdauungstrakt und unterstützen die natürliche Regeneration. Egal ob akuter Durchfall, Sodbrennen, Übelkeit oder sensible Verdauung bei BARF-Umstellungen, Ulmenrinde ist in jedem Falle eine wertvolle Ergänzung der Hunde-Hausapotheke.&amp;nbsp; 
 So wirkt Ulmenrinde im Hundekörper 
 Die Wirkung der Ulmenrinde basiert auf einer Kombination aus physikalischem Schutz, entzündungshemmenden Eigenschaften und einer sanften Regulierung des Verdauungstrakts. Dabei ist die Wirkung nicht symptomunterdrückend wie bei Medikamenten, sondern unterstützend und stabilisierend. 
 Herkunft und botanische Einordnung (Ulmus rubra) 
  Ulmenrinde , auch Slippery Elm Bark genannt, stammt von der Rotulme (Ulmus rubra) – einem Baum, der vor allem im östlichen Nordamerika wächst. Verwendet wird die innere Rinde junger Zweige, die nach dem Schälen getrocknet und fein vermahlen wird. In der traditionellen Medizin der nordamerikanischen Ureinwohner wird Ulmenrinde seit Jahrhunderten bei Magenproblemen, Entzündungen und sogar Wunden eingesetzt – sowohl äußerlich als auch innerlich. 
 Schleimstoffe und ihre Funktion 
  Ulmenrinde  enthält bis zu 50 % pflanzliche Schleimstoffe, die bei Kontakt mit Wasser stark aufquellen und eine gelartige Substanz bilden. Diese Schleimstoffe legen sich schützend über die Magenwand. 
 Der Effekt ist spürbar – viele Hunde zeigen nach der Gabe ein schnelleres Nachlassen von Schmatzen. Der ganzheitliche Effekt macht Ulmenrinde zu einem echten Naturhelfer bei allen Reizungen im Verdauungstrakt – ohne bekannte Nebenwirkungen bei richtiger Anwendung. Aber nicht jede Ulmenrinde ist gleich wirksam. Um bestmöglich von der schleimhautschützenden Wirkung zu profitieren, sollte man auf Qualität, Verarbeitung und Darreichungsform achten. Denn nur hochwertige, naturbelassene Ulmenrinde enthält ausreichend aktive Schleimstoffe. Wichtig: Bei Anzeichen von Appetitverlust, Gewichtsabnahme oder Unverträglichkeit die Gabe beenden und tierärztlich abklären lassen. 
 Zur Unterstützung der Magenfunktion und zum Ausgleich ernährungsbedingter Empfindlichkeiten empfiehlt sich bei sensiblen Hundemägen die Zufütterung von   MASTERDOG MAGEN PERFEKT   – einem 3-fach Nährstoff-Komplex, der in Kombination mit einer angepassten Fütterung das Wohlbefinden des Hundes fördern kann.&amp;nbsp;   
 
  Magenschutz : Schleimstoffe aus Leinsamen und Flohsamenschalen sowie Pektine pflegen die Schleimhaut des angegriffenen Magens. Antioxidanzien schützen die Magenzellen vor weiterer Zerstörung.   
  Säurepuffer : Die im Magen produzierte Magensäure reizt verletzte Stellen in der Magenschleimhaut. Magnesiumoxid und Natriumbicarbonat mildern die Säure ab und ermöglichen so den Heilungsprozess.   
  Beruhigung : Probleme mit dem Magen sind oft stressbedingt. Magnesium und Tryptophan reduzieren die Stressreaktion, was sich positiv auf die auf den Magen auswirkt. 
 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2025-07-05T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Haut und Fell beim Hund</title>
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                                            Haut und Fell beim Hund - welchen Einfluss hat die Fütterung?
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                   Haut und Fell beim Hund - Welchen Einfluss hat die Fütterung?    
 Die  Haut , als größtes Organ des Hundes, wird täglich vielen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Nicht nur der Schutz vor Sonneneinstrahlung, Wind, Nässe und Kälte zählen zu ihren Aufgaben. So schützt eine intakte  Haut beim Hund  auch durch ihre Immunzellen und Antikörper sowie einem natürlichen Säure- und Fettmantel vor Bakterien, Viren und Pilzen. Haut und  Fell beim Hund  dienen aber auch als Kommunikationsmittel. Es werden Sexualhormone (Pheromone) freigesetzt oder das Fell bei Erregung besonders im Nackenbereich aufgestellt. Sowohl ihre Größe als auch ihre vielfältigen Funktionen machen die Haut und das Fell des Hundes so bedeutend. Hat der Hund ein schönes, glänzendes Fell und schuppenfreie Haut, ist dies im Regelfall ein Ausdruck dafür, dass der Hund gesund ist. Bei einer plötzlichen Veränderung - das  Fell wird schuppig, glanzlos und stumpf  - steckt  häufig eine Krankheit  oder ein Nährstoffmangel dahinter. Insbesondere ein Fehler im Futtermanagement oder eine mangelhafte Versorgung mit Spurenelementen oder Vitalstoffen lässt sich sehr schnell an der Qualität von Haut und Fell des Hundes erkennen. 
   Stumpfes Fell oder Haarausfall beim Hund   
 Einige Erkrankungen des Organismus äußern sich beim Hund durch schlechte Fellqualität oder Hautprobleme. Häufig hängt dies damit zusammen, dass für die Abwehr- und Entgiftungsvorgänge im Stoffwechsel des Hundes große Mengen an Antioxidantien und Spurenelementen verbraucht werden. Diese benötigt aber auch der Haut- und Fellstoffwechsel des Hundes. Dem Fell des Hundes fehlen daraufhin Bausteine wie  Zink, Jod, Kupfer, B-Vitamine, die Vitamine A und E  sowie insbesondere  schwefelhaltige Aminosäuren , welche verstärkt zur Aufrechterhaltung der Abwehrfunktionen benötigt werden. Das Fell wird sichtbar stumpf und geht nicht selten büschelweise aus. Auch  Stress jeder Art löst beim Hund ähnliche Symptome aus . Viele Besitzer haben dies schon bei ihren Tierarztbesuchen beobachtet. Hunde können in solchen Stresssituationen beispielsweise schlagartig Haare verlieren. Eine plötzliche  Hormonumstellung  ausgelöst z.B. durch eine  Kastration  des Hundes, kann ebenfalls häufig solche Symptome nach sich ziehen. Zeigt der Hund neben stumpfem Fell und/oder verstärktem Fellverlust auch noch einen Juckreiz, können auch Parasiten die Ursache dafür sein. Im Zweifelsfall sollte hier der Tierarzt aufgesucht werden. 
   Trockene Haut und schuppiges Fell beim Hund - welchen Einfluss hat die Fütterung?   
 Eine ausgewogene Fütterung ist die entscheidende Grundvoraussetzung für ein schönes, glänzendes Fell und eine geschmeidige Haut. Heutzutage kann der Grundbedarf unsere Vierbeiner mit einem guten Alleinfutter häufig ausreichend abgedeckt werden. Man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass Situationen wie Trächtigkeit, Laktation, Wachstum, Leistungssport, Alterung und Krankheit den Bedarf unter Umständen sprunghaft ansteigen lassen. Darauf sind die Alleinfutter i.d.R. nicht ausgerichtet. Bei schuppiger und trockener Haut sollte das Futter genau überprüft werden. Zu getreidelastige oder proteinreiche Grundfutter können für diese Symptome verantwortlich sein. Nicht selten fehlt auch eine ausreichende Menge an wertvollen Ölen oder Fetten. Fehlen dem Hund wichtige Nähr- oder Vitalstoffe oder sind diese nicht in ausreichender Menge zugeführt worden, äußert sich dies nach einiger Zeit durch schuppiges, glanzloses, stumpfes Fell sowie brüchige Haare oder trockene Haut. In extremen Fällen auch durch Haarausfall. Eine ausgewogene Fütterung mit allen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist das A und O um Haut- und Fellproblemen frühzeitig vorzubeugen. Wenn Sie barfen, muss die Zufuhr aller lebensnotwendigen Nährstoffe gewährleistet sein. Hierfür eignen sich spezielle Ergänzungsfutter. Bei Haut- und Fellproblemen ist eine erhöhte Zufuhr spezieller Hautnährstoffe wie Biotin, B-Vitamine, Zink und Kupfer sinnvoll. Diese liefert    MASTERDOG FELL PERFEKT   . Leinöl und    MASTERDOG PROSKIN-OIL    versorgen den Hund mit hochwertigen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die unentbehrlich für eine gesunde Haut sind. 
   Hautpilz beim Hund   
 Der Fellwechsel ist ein hormonell gesteuerter Vorgang und wird durch verschiedene äußere Einflüsse wie Tageslänge und Temperatur beeinflusst. Normalerweise wechselt ein Hund zweimal im Jahr sein Fell, im Frühjahr wenn die Tage länger und die Temperaturen höher werden und im Herbst, wenn die Tage kürzer und die Temperaturen niedriger werden. Durch die überwiegende Haltung in warmen Innenräumen fehlen diese natürlichen Reize, so dass manche Hunde das ganze Jahr über etwas Fell abwerfen, obwohl sie kerngesund sind. Verhält sich ihr Hund ansonsten normal, können Sie mit regelmäßiger Fellpflege und guter Fütterung ein schönes und kräftiges Fell erhalten. Verändert sich jedoch die Fellbeschaffenheit oder bilden sich kreisrunde, kahle Stellen mit geröteter Haut und ggf. mit Juckreiz, können dies Anzeichen für Hautpilz sein. Dieser sollte in jedem Fall durch einen Tierarzt behandelt werden. Sie können ihren Hund jedoch zusätzlich durch Einhalten besonderer hygienischer Maßnahmen unterstützten. Milde Shampoos sind dabei hilfreich. Zur Unterstützung der Hautregeneration nach Krankheiten ist die Zufuhr bestimmter Hautnährstoffe wie  Biotin, Zink, Kupfer und Schwefel sowie spezieller Kräuter  sinnvoll. 
  Expertentipp:  
 
 Kämmen und pflegen Sie das Fell Ihres Hundes regelmäßig, so fallen Ihnen Haut- und Fellveränderungen schnell auf und Sie können entsprechend handeln. 
 Füttern Sie hochwertig und ausgewogen. 
 Vor allem beim Barfen müssen Sie auf die richtige Zusammensetzung der Futterration achten. Hochwertige Öle, Biotin, Zink, Kupfer, Schwefel, und Vitamine müssen ausreichend gefüttert werden. 
 Hat Ihr Hund trotz guter Fütterung schuppiges, glanzloses Fell oder sind Veränderungen des Hautbildes sichtbar, stellen Sie ihn sicherheitshalber einem Tierarzt vor. 
 
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                            <updated>2016-10-06T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Barfen für Hunde</title>
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                                            Was ist als Hundebesitzer bei der Barf-Fütterung für Hunde zu beachten?
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                   Barfen für Hunde - Die richtige Fütterung    
 Ebenso wie bei uns Menschen gewinnt auch beim Hund in den letzten Jahren das Thema Ernährung eine immer größere Bedeutung. Wurden früher häufig Reste und Tischabfälle oder einfaches Hundefutter gefüttert, so legen Hundebesitzer heute großen Wert auf die Art und Qualität der Fütterung. Die natürliche Rohfütterung wird daher immer beliebter. Egal aus welchem Grund Sie sich für das Barfen entscheiden - ob eine Futtermittelallergie vorliegt oder aus reiner Überzeugung - wichtig dabei ist, dass Ihr Hund zu seiner Gesunderhaltung und für ein langes, vitales Hundeleben mit allen wichtigen Nährstoffen angemessen versorgt wird. Eine große Rolle beim Barfen spielt u.a. die Kalziumzufuhr. 
 Da nicht jeder Hund Knochen verträgt, muss die Versorgung über ein entsprechendes Ergänzungsfutter erfolgen. Ein dauerhafter Mangel an lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen führt zu gesundheitlichen Problemen. Die tägliche Barf-Ration sollte daher aus etwa 60-80 % Muskelfleisch, Innereien und Pansen sowie fettreichem Fleisch und hochwertigen Ölen bestehen, der übrige Teil aus Obst, Gemüse und bedarfsgerechten Ergänzungsfuttern. 
   Was ist Barf?   
 Der aus dem Englischen stammende Begriff „Barf“ bedeutet ursprünglich „Bones And Raw Food“, also „Knochen und rohes Futter“. Im Deutschen wird es häufig auch als „Biologisch artgerechte Rohfütterung“ bezeichnet. Bei dieser Art der Frischfleisch-Fütterung orientiert man sich an der Ernährungsweise der Wölfe und Wildhunde, welche sich vom gesamten erlegten Beutetier ernähren. Den Hund artgerecht zu „barfen“ bedeutet daher weit mehr als ausschließlich rohes Fleisch zu füttern; fleischlose Komponenten sollten beigemischt werden, damit der Hund ausgewogen ernährt und dauerhaft gesund erhalten werden kann. 
 
 INFO TO GO -&amp;nbsp;Barfen für Hunde 
 B.A.R.F („bones and raw food“) wird im Deutschen häufig als „biologisch artgerechte Rohfütterung“ bezeichnet. Diese Art der Fütterung orientiert sich an der Ernährungsweise frei lebender Wölfe, welche zu den Beutetierfressern gehören. 
 Die Umstellung von Fertig- auf Rohfutter sollte, um Verdauungsprobleme zu verhindern, nicht abrupt erfolgen. 
 Eine bedarfsgerechte und gesunde Barf-Fütterung erfordert eine ausreichende Vitamin-, Mineralstoff- und Spurenelementversorgung des Hundes. Dies wird durch die Beimischung von fleischlosen Rationskomponenten und entsprechenden Ergänzungsfuttern erreicht. 
 
   Wie gesund ist Barfen für Hunde?   
 Da der Wolf ein Beutetierfresser und kein reiner Fleischfresser ist, nimmt er nicht nur Fleisch sondern auch Blut, Knochen, Innereien und über den Darm des Beutetieres die darin enthaltenen pflanzlichen Bestandteile auf. Knochen sichern ihm die Zufuhr von Kalzium, Phosphor, Zink, Eisen und Magnesium. Blut enthält ebenfalls Eisen und liefert Natrium. Über die Innereien des Beutetieres wird die Versorgung mit den notwendigen, fettlöslichen Vitaminen und Spurenelementen sichergestellt. Der Darminhalt liefert die wasserlöslichen Vitamine sowie die Rohfaser. Mit dem Körperfett des Beutetieres nimmt der Wolf essenzielle Fettsäuren auf, welche ihm u.a. als Energielieferant dienen. Werden dem Hund all diese lebenswichtigen Vitalstoffen über das Barfen zur Verfügung gestellt, so kann er mit dieser Art der Fütterung gesund und individuell ernährt werden. 
   Vor- und Nachteile der Barf-Fütterung   
 Welches ist das beste Futter für meinen Hund? Schaffe ich es, meinem Vierbeiner eine ausgewogene Ration selbst zusammen zu stellen oder ist Fertigfutter doch die bessere Wahl? Über dieses Thema muss man sich spätestens mit der Anschaffung eines Hundes Gedanken machen. Sinnvoller ist es jedoch, sich bereits vorher die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Fütterungsarten zu notieren um dann zu entscheiden, welche für den eigenen Vierbeiner in Frage kommt. Die Vorteile einer Barf-Fütterung sind: 
 
 Ursprüngliche Ernährungsweise. 
 Kontrollierte Nährstoffzufuhr. 
 Qualitätskontrolle bei der Zubereitung. 
 Stets frische Ware. 
 Kontrolle der Verdaulichkeit des Futters. 
 Abwechslung im Speiseplan. 
 Rasche Reaktion bei Akzeptanzproblemen möglich. 
 Mögliche Futterunverträglichkeiten oder Allergien können durch eine Ausschlussdiät einfacher festgestellt werden. 
 
 Als Nachteile werden angesehen: 
 
 Aufwändigere Zubereitung als Fertigfutter, da unterschiedliche Produkte erforderlich – relativ hoher Zeitaufwand. 
 Begrenzte Lagermöglichkeiten. 
 Begrenzte Haltbarkeit. 
 Mögliche Keimbildung bei ungenügender Hygiene. 
 
   Barfen für Anfänger   
 Um eine ausgewogene Fütterung durch Barf sicherzustellen, müssen die Bedarfswerte des Hundes bezüglich Rasse, Größe, Art der Haltung sowie seiner Aktivität ermittelt werden. Zudem sollte man zunächst herausfinden, wo die geschmacklichen Vorlieben des eigenen Vierbeiners liegen. Denn was nützt eine Berechnung, wenn der Hund das Futter nicht anrührt, weil es ihm nicht schmeckt? Wenn Sie dann unterschiedliche Fleischsorten sowie Innereien, Obst und Gemüse ausprobiert haben, vereinfacht eine Liste mit den vom Hund am liebsten gefressenen Zutaten das Zusammenstellen der Barf-Ration. Erleichterung bringen auch fertige, tiefgefrorene Rationen, die teilweise komplett als Mahlzeit verfüttert werden können oder aber Fleischportionen, welche man dann lediglich um die fleischlosen Anteile ergänzen muss. Wurde ein Hund zuvor mit Fertigfutter ernährt, sollte man ein bis zwei Fastentage einlegen, so dass der Verdauungstrakt leer ist um bei der Umstellung auf Rohfutter Verdauungsprobleme zu vermeiden. Auf die Fütterung von Knochen sollte in der Anfangsphase zunächst verzichtet werden. Gemüse, Getreide und Fleisch sind getrennt auf die jeweiligen Mahlzeiten am Tag zu verteilen. Bei empfindlichen Hunden ist es ratsam, mehrere kleine Mahlzeiten, anstatt große Mahlzeiten zu geben. Beobachten Sie Ihren Hund dann aufmerksam hinsichtlich Konstitution und Kondition und passen Sie die Futterration gegebenenfalls entsprechend an. 
   Barfen für Hundewelpen   
 Grundsätzlich können Welpen mit Barf ernährt werden. Der Energiebedarf richtet sich bei der Rationsberechnung nach der Rasse und dem Endgewicht des Hundes. Im Gegensatz zum ausgewachsenen Hund, welcher etwa 3 % seines Körpergewichts an Fleisch bekommt, sind es bei Welpen 5 bis 10 %. Direkt nach dem Absetzen bis zum Ende des ersten Lebensjahres haben Welpen einen erhöhten Proteinbedarf. Um diesen zu decken eignet sich besonders Muskelfleisch, da es viele Proteinbausteine enthält. Das Fleisch sollte über vier Portionen am Tag in kleinen Stücken oder gewolft verfüttert werden. Da ein Welpe nur eine geringe Menge an Verdauungssäften produziert, können ganze Knochen und zu große Fleischbrocken nicht richtig verdaut werden, was zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen kann. Das aus den Knochen gelieferte Kalzium und Vitamin D ist jedoch essenziell für das Wachstum und die Stabilität des Hundeskeletts. Die Knochen sollten daher ebenfalls gewolft oder die Kalziumzufuhr durch ein hochwertiges Ergänzungsfutter gesichert werden. Für die Zahnpflege müssen ab und zu so große Knochen kontrolliert verabreicht werden, dass der Welpe sie nicht verschlucken kann. Als Lieferant für die essenziellen Fettsäuren sind hochwertige Öle auch beim Barfen für Welpen unerlässlich. Obst und Gemüse sollten anfangs gekocht und püriert oder in getrockneter Form und etwas mit Wasser aufgequollen verfüttert werden. 
   Die richtige Barf-Fütterung   
 Damit durch das Barfen keine gesundheitlichen Probleme auftreten, müssen neben rohem Fleisch auch Gemüse, Obst, Öle, Knochen und Innereien in der Ration enthalten sein. Da dies im Alltag sicherlich nicht immer gewährleistet werden kann, gibt es hochwertige Ergänzungsfutter, welche die Lücke der fleischlosen Komponenten schließen.      CANIPUR-barf        &amp;nbsp;    bietet eine umfassende Lösung hierfür und kann einfach mit dem täglichen Futter gegeben werden. Die Lagerung von frischem Obst und Gemüse in größeren Mengen ist nicht immer möglich. Hier bietet     MASTERDOG GEMÜSE-VITAL     als schmackhafte Gemüsemischung eine gute Alternative für alle Hunde, die mit Barf ernährt werden. Hochwertiges Leinöl liefert dem Hund wertvolle, essenzielle Fettsäuren, Lachsöl stärkt das Immunsystem und liefert Vitamin D3. Wenn aus bestimmten Gründen keine Knochen gefüttert werden können, so muss die Kalziumzufuhr über die Zufütterung eines Ergänzungsfutters wie     MASTERDOG KALZIPUR     erfolgen. Da die Rohfütterung im Alltag nicht immer leicht umzusetzen ist, gibt es heute viele Möglichkeiten, wie eine Ration gesund und durchdacht gestaltet und ein konventionelles Hundefutter sinnvoll ersetz werden kann. 
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